Alfred Eichhorn

Journalist


Beratung, Redaktion und Moderation von Veranstaltungen:

- zur deutschen und internationalen Politik
- Zeitgeschichte
- Entwicklungen in der EU
- Informationsgesellschaft
- gesellschaftlicher Wandel
- Transformationsprozesse in Osteuropa und
- Diktaturerfahrungen.


Demnächst:

28. August 2018 - Ehemaliges Stasigelände Berlin Lichtenberg


Was wird aus dem ehemaligen Stasigelände?

Zu einer Anhörung zur Zukunft des Geländes mit Anwohnern, Eigentümern, Vereinen, Politikern, Experten laden am Dienstag den 28. August verschiedene Organisationen und Verbände ein. Die Veranstalter beabsichtigen 9 Uhr 30 zu beginnen. Gegen 11 Uhr 45 wird es ein Streitgespräch zum Thema CAMPUS DER DEMOKRATIE zwischen Roland Jahn und Markus Meckel geben.

Der genaue Ort: Ruschestraße 103, Haus 1, linker Aufgang, Raum 614 , Berlin-Lichtenberg (10365), U-Bahn Magdalenenstraße U5 (11 min vom Alex).

Laufende Aktualisierung: www.buergerkomitee1501berlin.de


17. September 2018 - Dresden 19 Uhr



„Trau‘ keinem über 100. Gesellschaftspolitik mit Marx?“

Mit Klaus Lederer , Bürgermeister und Senator für Kultur und Europa in Berlin und Dirk Zöllner, Sänger, Songtexter und Komponist
Moderation: Alfred Eichhorn



18. September - 20 Uhr - Literaturforum im Brecht-Haus

"Adorno für Ruinenkinder: Eine Geschichte von 1968"

Lesung und Gespräch mit Heinz Bude

Moderation: Alfred Eichhorn, der den Soziologen und Hochschullehrer auch nach seinen aktuellen Befunden zum heutigen Zustand unsere Gesellschaft befragen wird.



09. Oktober 2018 - Literaturforum im Brecht-Haus - 20 Uhr

NICHTS IST ERLEDIGT

Alfred Eichhorn spricht mit Klaus Staeck
über die Etappen seiner künstlerischen Arbeit und sein Wirken in der Kultur- und Geistesgeschichte der alten Bundesrepublik und im vereinten Deutschland





Sommerhitze und eine plötzlich ausgefallene Klimaanlage konnte die Interessenten an der Vorstellung des Buche von Wolfgang Benz "WIE ES ZUR DEUTSCHEN EINHEIT KAM" nicht schrecken. Der Vortragsaal der STIFTUNG BERLINER MAUER war an diesem heißen 2. August übervoll.
Dem Autor zollten die Besucher, darunter eine Reihe von Fachkollegen, Lob und Anerkennung für sein bei dtv erschienenes Buch, das den Weg vom Zusammenbruch zur Gründung der beiden deutschen Staaten zum Inhalt hat. Es verspricht zu eine Standartwerk zu werden was für sein Buch "AUFTRAG DEMOKRATIE - Die Gründungsgeschichte der Bundesrepublik und die Entstehung der DDR 1945-1949, erschienen bei METROPOL, schon heute gilt.
Auf dem Foto (v.l.n.r) GERHARD SÄLTER, Leiter des Bereichs Forschung bei der Stiftung Berliner Mauer, der Autor WOLFGANG BENZ und Moderator ALFRED EICHHORN.





Die Vorstellung des Buches "Die Hände meines Vaters", von Irina Scherbakowa, am 22. Juni im ROTEN SALON der Volksbühne in Berlin, begann mit einem Video und der Stimme von Juri Borissowitsch Lewitan , der am 22. Juni über RADIO MOSKAU zu den Menschen in der Sowjetunion sprach. Die Autorin sagte zu Beginn, dass es eine lange Zeit gab, in der sie sich hätte nicht vorstellen können, an diesem Tag in Berlin zu sein.
Scherbakowa las drei Kapitel aus ihrer ambivalenten Familiengeschichte Alfred Eichhorn brachte das Gespräch auch auf aktuelle Themen, etwa die Arbeit von MEMORIAL, Scherbakowa ist eine der Aktivistinnen dieser Organisation, bis hin zum Begriff "Putinversteher".
Foto: Barahona