Alfred Eichhorn

Journalist


Beratung, Redaktion und Moderation von Veranstaltungen:

- zur deutschen und internationalen Politik
- Zeitgeschichte
- Entwicklungen in der EU
- Informationsgesellschaft
- gesellschaftlicher Wandel
- Transformationsprozesse in Osteuropa und
- Diktaturerfahrungen.


Demnächst:


21. Juni 2018 - 19 Uhr - DEUTSCHES SPIONAGEMUSEUM, Leipziger Platz 9


Operationsgebiet Berlin: Der Verfassungsschutz
Zwischen alliierter Oberhoheit und NSU: Vergangenheit und Zukunft des Berliner Verfassungsschutz

Der Verfassungsschutz in Berlin war und ist ein eigenartiger, teils kontroverser Sonderfall. Aufgrund des Sonderstatus von West-Berlin war das Landesamt für Verfassungsschutz offiziell unter Oberhoheit der Alliierten. Nach mehreren Skandalen wurde der Verfassungsschutz dann dem Innenressort des Senates einverleibt.
Doch wo steht der Verfassungsschutz im Ansehen der Berliner Politik heute? Im NSU-Prozess wurde seine Abschaffung gefordert, gleichzeitig braucht Berlin als Angriffsziel von Terroristen und als Hauptstadt der Spione ausreichenden Schutz. Woher also kommt der Berliner Verfassungsschutz und wo geht er hin? Darüber diskutieren der Staatssekretär für Inneres Thorsten Akmann und die Bundestagsabgeordnete Renate Künast.

Moderation: Alfred Eichhorn



22. Juni 2018 - 20 Uhr - Volksbühne - Roter Salon


"Die Hände meines Vaters" - Eine russische Familiengeschichte

Lesung und Gespräch mit Irina Scherbakowa

Moderation: Alfred Eichhorn wird die russische Germanistin, Kulturwissenschaftlerin und langjährige MEMORIAL Aktivistin auch um Analysen zur gegenwärtige Lage in ihrer Heimat bitten.



18. September - 20 Uhr - Literaturforum im Brecht-Haus

"Adorno für Ruinenkinder: Eine Geschichte von 1968"

Lesung und Gespräch mit Heinz Bude

Moderation: Alfred Eichhorn, der den Soziologen und Hochschullehrer auch nach seinen aktuellen Befunden zum heutigen Zustand unsere Gesellschaft befragen wird.



09. Oktober 2018 - Literaturforum im Brecht-Haus - 20 Uhr

NICHTS IST ERLEDIGT

Alfred Eichhorn spricht mit Klaus Staeck
über die Etappen seiner künstlerischen Arbeit und sein Wirken in der Kultur- und Geistesgeschichte der alten Bundesrepublik und im vereinten Deutschland





In einer Veranstaltungsserie unter dem Titel "DAS DOPPELTE 1968 - Hoffnungen, Aufbruch, Protest" die am 10. April 2018 begann und am 4. Dezember endet, sind Zeitzeugen und Wissenschaftler den Ereignissen um das Jahr 1968 auf der Spur. Unter www.deutsche-gesellschaft-ev.de erfahren Sie mehr zu dem Projekt. Die Einzelnen Veranstaltungen werden in Ton und Bild dokumentiert.
Am 5. Juni wurde über SED, STASI UND STUDENTENBEWEGUNG diskutiert. Das Fragezeichen hinter dem Titel "GELENKTER PROTEST?" wurde im Laufe es Abends größer.
Auf dem Foto (v.r.n.l.) Der Jurist Dr. Knut Nevermann, Staatssekretär a.D., Prof. Dr. Müller-Enbergs, Syddansk Universitet Odense, der einen erhellenden Einführungsvortrag hielt, Eva Quistorp, Theologin, Politologin und ehemaliges Mitglied des Europäischen Parlaments, Prof. Dr. Klaus Schroeder, Otto Suhr Institut für Politikwissenschaften der FU und Alfred Eichhorn,Moderator.



Seit einiger Zeit widmet sich die Rosa-Luxemburg-Stiftung KULTURORTEN IM WANDEL. Nachdem man in Senftenberg und Schwedt unterwegs war, gab es am 26. Mai eine Erkundung in Bitterfeld-Wolfen. Die Teilnehmer einer Busexkursion konnten sich mit der gründlich veränderten Region bekannt machen. In der abschließenden Diskussion ging es um Gegenwart und Zukunft großer Kulturhäuser, den einstigen BITTERFELDER WEG, Zirkelarbeit der Schreibenden gestern und heute und andere, oft vergangene volkskünstlerische Bewegungen. Versucht wurde eine Bilanz der SED Kulturpolitik.
Auf dem Foto (v.l.n.r) Andreas Montag, Schriftsteller , leitender Redakteur der mdz in Halle, die früher mal “Freiheit“ hieß, Dieter Burkhardt , Jahrgang 1953 – Kulturhausleiter in Wolfen seit 1987, Rosemarie Hein, Lehrerin, Kunstwissenschaftlerin, Politikerin, MdB von 2009 bis 2017) und MdL fast 16 Jahre lang in Sachsen Anhalt, Moderator Alfred Eichhorn und Wolf Dietmar Soppart, Betonbauer, Bauhilfsarbeiter, Diplomingenieur, Projektsteuerer, Projektleiter, Generaldirektor in der DDR, der Bundesrepublik, in Russland, Weißrussland und anderswo. Seit fast 10 Jahren im Ruhestand. Noch heute "Schreibender Arbeiter".