Alfred Eichhorn

Journalist


Beratung, Redaktion und Moderation von Veranstaltungen:

- zur deutschen und internationalen Politik
- Zeitgeschichte
- Entwicklungen in der EU
- Informationsgesellschaft
- gesellschaftlicher Wandel
- Transformationsprozesse in Osteuropa und
- Diktaturerfahrungen.


Demnächst:


26. Mai 2018 - Exkursion nach Bitterfeld und Wolfen



Transformationen. Kulturorte der DDR im Wandel.

Ich werde im Rahmen dieser Exkursion um 15 Uhr eine Gesprächsrunde leiten.

Teilnehmer:

Wolf-Dietmar Soppart (Bewegung schreibender Arbeiter)
Dr. Rosemarie Hein (Rosa-Luxemburg-Stiftung)
Andreas Montag (Autor, Journalist)
N.N. (Städtisches Kulturhaus Bitterfeld-Wolfen)

Einzelheiten zum Gesamtprogramm und den Formalitäten für die Anmeldung:
https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/KMSNQ/



05. Juni 2018 - 18 Uhr - Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur


Gelenkter Protest? SED, Stasi und Studentenbewegung

Eine Veranstaltung mit:
Dr. Helmut Müller-Enbergs (BStU), Sven Felix Kellerhoff (Die Welt/Berliner Morgenpost) Eva Quistorp, Theologin, Politologin und Peter Schneider, Schriftsteller.

Moderation: Alfred Eichhorn



21. Juni 2018 - 19 Uhr - DEUTSCHES SPIONAGEMUSEUM, Leipziger Platz 9


Operationsgebiet Berlin: Der Verfassungsschutz
Zwischen alliierter Oberhoheit und NSU: Vergangenheit und Zukunft des Berliner Verfassungsschutz

Der Verfassungsschutz in Berlin war und ist ein eigenartiger, teils kontroverser Sonderfall. Aufgrund des Sonderstatus von West-Berlin war das Landesamt für Verfassungsschutz offiziell unter Oberhoheit der Alliierten. Nach mehreren Skandalen wurde der Verfassungsschutz dann dem Innenressort des Senates einverleibt.
Doch wo steht der Verfassungsschutz im Ansehen der Berliner Politik heute? Im NSU-Prozess wurde seine Abschaffung gefordert, gleichzeitig braucht Berlin als Angriffsziel von Terroristen und als Hauptstadt der Spione ausreichenden Schutz. Woher also kommt der Berliner Verfassungsschutz und wo geht er hin? Darüber diskutieren der Staatssekretär für Inneres Thorsten Akmann und die Bundestagsabgeordnete Renate Künast.

Moderation: Alfred Eichhorn



22. Juni 2018 - 20 Uhr - Volksbühne - Roter Salon


"Die Hände meines Vaters" - Eine russische Familiengeschichte

Lesung und Gespräch mit Irina Scherbakowa

Moderation: Alfred Eichhorn wird die russische Germanistin, Kulturwissenschaftlerin und langjährige MEMORIAL Aktivistin auch um Analysen zur gegenwärtige Lage in ihrer Heimat bitten.



18. September - 20 Uhr - Literaturforum im Brecht-Haus

"Adorno für Ruinenkinder: Eine Geschichte von 1968"

Lesung und Gespräch mit Heinz Bude

Moderation: Alfred Eichhorn, der den Soziologen und Hochschullehrer auch nach seinen aktuellen Befunden zum heutigen Zustand unsere Gesellschaft befragen wird.



90. Oktober 2018 - Literaturforum im Brecht-Haus - 20 Uhr

NICHTS IST ERLEDIGT

Alfred Eichhorn spricht mit Klaus Staeck
über die Etappen seiner künstlerischen Arbeit und sein Wirken in der Kultur- und Geistesgeschichte der alten Bundesrepublik und im vereinten Deutschland




GAGARIN - war am 16. April Gesprächsthema im Salon der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Der Umgang mit seinem Vermächtnis, aber vor allen die Ursachen seines Todes vor 50 Jahren wurden diskutiert. Das Buch DER UNBEKANNTE GAGARIN von Gerhard Kowalski war ein Ausgangspunkt des Gesprächs. Es stellte sich bald heraus, dass die Unterzeile "Die letzten Geheimnisse von Juri Gagarin", die der Verlag 2015 wählte, eine etwas voreilige Formulierung ist. Um auf den neuesten Stand zu kommen sollte man sich die Internetseite von Kowalski (links im Bild) ansehen.





"Vom Hin und Her zwischen Theater, Kunst und anderen Medien" war im LITERATURFORUM IM BRECHT HAUS am 27. Februar die Rede. 90 Minuten lang berichtete Chris Dercon im ausverkauften Haus über seine Pläne, markierte selbstkritisch die Defizite seiner Arbeit und gab Aufschluss über seine Berufsstationen, seine künstlerische Entwicklung und seine ästhetischen Anschauungen. Die von einigen Journalisten erwartete Fortsetzung des DERCON - STREITS hatte der Moderator nicht im Sinn. Die Antwort auf die Frage ob ein Ausstellungsmacher zum Theaterintendanten taugt muss am Rosa-Luxemburg-Platz gegeben werden.
Foto (v.r.n.l.): Ursula Vogel (Literaturzentrum), Intendant Chris Dercon, Moderator Alfred Eichhorn

SUEDDEUTSCHE ZEITUNG:

Castorf und der Eindringling
http://www.sueddeutsche.de/kultur/theater-castorf-und-der-eindringling-1.3886412

DER TAGESSPIEGEL:

Chris Dercons Pläne bleiben im Nebel Was will der neue Intendant der Berliner Volksbühne? Chris Dercon wird beim Gespräch im Literaturforum im Brecht-Haus nicht konkret.
http://www.pnn.de/kultur/1262910/

BERLINER ZEITUNG:

Volksbühnenkrise Chris Dercon definiert im Brecht-Haus seinen Theaterbetrieb um
https://www.berliner-zeitung.de/kultur/theater/volksbuehnenkrise-chris-dercon-definiert-im-brecht-haus-seinen-theaterbetrieb-um-29794604

Volksbühnenkrise Chris Dercon definiert im Brecht-Haus seinen Theaterbetrieb um – Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/29794604 ©2018