Alfred Eichhorn

Journalist


Beratung, Redaktion und Moderation von Veranstaltungen:

- zur deutschen und internationalen Politik
- Zeitgeschichte
- Entwicklungen in der EU
- Informationsgesellschaft
- gesellschaftlicher Wandel
- Transformationsprozesse in Osteuropa und
- Diktaturerfahrungen.


Demnächst:


02. August 2018 - Stiftung Berliner Mauer - 19 Uhr

Buchpremiere Wolfgang Benz, "Wie es zu Deutschlands Teilung kam"

Vom Zusammenbruch zur Gründung der beiden deutschen Staaten. 1945-1949 - Aus vier Zonen werden zwei Staaten.



17. September 2018 - Dresden 19 Uhr



„Trau‘ keinem über 100. Gesellschaftspolitik mit Marx?“

Mit Klaus Lederer , Bürgermeister und Senator für Kultur und Europa in Berlin und Dirk Zöllner, Sänger, Songtexter und Komponist
Moderation: Alfred Eichhorn



18. September - 20 Uhr - Literaturforum im Brecht-Haus

"Adorno für Ruinenkinder: Eine Geschichte von 1968"

Lesung und Gespräch mit Heinz Bude

Moderation: Alfred Eichhorn, der den Soziologen und Hochschullehrer auch nach seinen aktuellen Befunden zum heutigen Zustand unsere Gesellschaft befragen wird.



09. Oktober 2018 - Literaturforum im Brecht-Haus - 20 Uhr

NICHTS IST ERLEDIGT

Alfred Eichhorn spricht mit Klaus Staeck
über die Etappen seiner künstlerischen Arbeit und sein Wirken in der Kultur- und Geistesgeschichte der alten Bundesrepublik und im vereinten Deutschland





Die Vorstellung des Buches "Die Hände meines Vaters", von Irina Scherbakowa, am 22. Juni im ROTEN SALON der Volksbühne in Berlin, begann mit einem Video und der Stimme von Juri Borissowitsch Lewitan , der am 22. Juni über RADIO MOSKAU zu den Menschen in der Sowjetunion sprach. Die Autorin sagte zu Beginn, dass es eine lange Zeit gab, in der sie sich hätte nicht vorstellen können, an diesem Tag in Berlin zu sein.
Scherbakowa las drei Kapitel aus ihrer ambivalenten Familiengeschichte Alfred Eichhorn brachte das Gespräch auch auf aktuelle Themen, etwa die Arbeit von MEMORIAL, Scherbakowa ist eine der Aktivistinnen dieser Organisation, bis hin zum Begriff "Putinversteher".
Foto: Barahona




In einer Veranstaltungsserie unter dem Titel "DAS DOPPELTE 1968 - Hoffnungen, Aufbruch, Protest" die am 10. April 2018 begann und am 4. Dezember endet, sind Zeitzeugen und Wissenschaftler den Ereignissen um das Jahr 1968 auf der Spur. Unter www.deutsche-gesellschaft-ev.de erfahren Sie mehr zu dem Projekt. Die Einzelnen Veranstaltungen werden in Ton und Bild dokumentiert.
Am 5. Juni wurde über SED, STASI UND STUDENTENBEWEGUNG diskutiert. Das Fragezeichen hinter dem Titel "GELENKTER PROTEST?" wurde im Laufe es Abends größer.
Auf dem Foto (v.r.n.l.) Der Jurist Dr. Knut Nevermann, Staatssekretär a.D., Prof. Dr. Müller-Enbergs, Syddansk Universitet Odense, der einen erhellenden Einführungsvortrag hielt, Eva Quistorp, Theologin, Politologin und ehemaliges Mitglied des Europäischen Parlaments, Prof. Dr. Klaus Schroeder, Otto Suhr Institut für Politikwissenschaften der FU und Alfred Eichhorn,Moderator.