Alfred Eichhorn

Journalist


Beratung, Redaktion und Moderation von Veranstaltungen:

- zur deutschen und internationalen Politik
- Zeitgeschichte
- Entwicklungen in der EU
- Informationsgesellschaft
- gesellschaftlicher Wandel
- Transformationsprozesse in Osteuropa und
- Diktaturerfahrungen.


Demnächst:


17. September 2018 - Dresden 19 Uhr



„Trau‘ keinem über 100. Gesellschaftspolitik mit Marx?“

Mit Klaus Lederer , Bürgermeister und Senator für Kultur und Europa in Berlin und Dirk Zöllner, Sänger, Songtexter und Komponist
Moderation: Alfred Eichhorn



18. September - 20 Uhr - Literaturforum im Brecht-Haus

"Adorno für Ruinenkinder: Eine Geschichte von 1968"

Lesung und Gespräch mit Heinz Bude

Moderation: Alfred Eichhorn, der den Soziologen und Hochschullehrer auch nach seinen aktuellen Befunden zum heutigen Zustand unsere Gesellschaft befragen wird.



03. Oktober - Bürgerfests zum „Tag der Deutschen Einheit Berlin 2018“ - 12 bis 12.30 Uhr

"Wie es zu Deutschlands Teilung kam" - Ein Blick ins Buch und zwei daneben

Wolfgang Benz, der in seinem inzwischen viel beachteten Buch, erschienen bei dtv im München, den Weg vom Zusammenbruch zur Gründung der beiden deutschen Staaten darlegt, schreibt im Vorwort:"Das Buch will auch auf die Teilung Deutschlands als Folge nationalsozialistischer Hybris aufmerksam machen und einen Beitrag dazu leisen, die Folgen der Teilung zu überwinden, die im dritten Jahrzehnt der Vereinigung noch schmerzhaft zu spüren sind" Dieser Satz ist für Alfred Eichhorn Ausgangspunkt seines Gesprächs mit dem Historiker.

Ort: Im Programmzelt des Bereichs „Geschichte & Erinnern“ auf der Straße des 17. Juni, gegenüber vom Sowjetischen Ehrenmal.



09. Oktober 2018 - Literaturforum im Brecht-Haus - 20 Uhr

NICHTS IST ERLEDIGT

Alfred Eichhorn spricht mit Klaus Staeck
über die Etappen seiner künstlerischen Arbeit und sein Wirken in der Kultur- und Geistesgeschichte der alten Bundesrepublik und im vereinten Deutschland



27. November 2018  - von 10 Uhr bis 15.30 Uhr
in den Räumen der Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin, Hiroshimastr. 17

8. Konferenz für Strafverfolgung der Korruption

Die Konferenz für Strafverfolgung der Korruption ist eine gemeinsame Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung und Transparency Deutschland für Staatsanwaltschaften, Ministerien und Polizei.

Impulsvortrag und Diskussion:  Aktuelle Aspekte der Korruptionsbekämpfung - Dr. Katarina Barley
Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz

Moderation: Alfred Eichhorn





Am 28. August gab es eine mehrstündige Anhörung zum Zustand und der möglichen Entwicklungen des früheren Stasi - Geländes in Berlin-Lichtenberg. Die Initiatoren der Anhörung sprachen in einer Pressemitteilung "von konzeptionellem Stillstand". Unterschiedliche Interessen wie Wohnen, Gedenken, Gewerbe und Verwaltung seien bislang nicht zu einem Kompromiss zusammengeführt.
Verschiedene zivilgesellschaftliche Organisationen hatten deshalb in die Ruschestraße 103 Haus 1, in den Raum 614 eingeladen. Das ist ein Ort, an dem das Bürgerkomitee 15. Januar e.V. regelmäßig zu Veranstaltungen bittet.
Im Vorfeld schrieb die Agentur dpa: "Aufarbeitungsvereine und Opferverbände sind unzufrieden mit der Entwicklung der früheren Stasi-Zentrale in Berlin-Lichtenberg. Die Initiatoren der Anhörung sprachen von konzeptionellem Stillstand Gebäude verfielen, es gebe gegenseitige Schuldzuweisungen, die viel diskutierte Campus-Idee ist noch eine Hülle ohne ausreichenden Inhalt. Unterschiedliche Interessen wie Wohnen, Gedenken, Gewerbe und Verwaltung seien bislang nicht zu einem Kompromiss zusammengeführt."
Neben vielen baurechtlichen und städteplanerischen Fragen, war die CAMPUS-IDEE ein Programmpunkt. ROLAND JAHN und MARKUS MECKEL trafen sich zum Streitgespräch.
Frage und Vorschläge zur Entwicklung es Geländes können Sie gern an das Bürgerkomitee 15. Januar e.V. richten.
Auf dem Foto (v.l.n.r.) Der SPD Politiker Markus Meckel, Dr. Christian Booß, Vorsitzender des Bürgerkomitee 15. Januar e.V., der Leiter der Stasiunterlagenbehörde BStU Roland Jahn und Moderator Alfred Eichhorn.





Sommerhitze und eine plötzlich ausgefallene Klimaanlage konnte die Interessenten an der Vorstellung des Buche von Wolfgang Benz "WIE ES ZU DEUTSCHLANDS TEILUNG KAM" nicht schrecken. Der Vortragsaal der STIFTUNG BERLINER MAUER war an diesem heißen 2. August übervoll.
Dem Autor zollten die Besucher, darunter eine Reihe von Fachkollegen, Lob und Anerkennung für sein bei dtv erschienenes Buch, das den Weg vom Zusammenbruch zur Gründung der beiden deutschen Staaten zum Inhalt hat. Es verspricht zu eine Standartwerk zu werden was für sein Buch "AUFTRAG DEMOKRATIE - Die Gründungsgeschichte der Bundesrepublik und die Entstehung der DDR 1945-1949, erschienen bei METROPOL, schon heute gilt.
Auf dem Foto (v.l.n.r) GERHARD SÄLTER, Leiter des Bereichs Forschung bei der Stiftung Berliner Mauer, der Autor WOLFGANG BENZ und Moderator ALFRED EICHHORN.