Alfred Eichhorn

Journalist


Beratung, Redaktion und Moderation von Veranstaltungen:

- zur deutschen und internationalen Politik
- Zeitgeschichte
- Entwicklungen in der EU
- Informationsgesellschaft
- gesellschaftlicher Wandel
- Transformationsprozesse in Osteuropa und
- Diktaturerfahrungen.


Demnächst:


25. 09. 2017 - 18 Uhr - SALON der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Berlin



Finissage zur  Ausstellung „Gagarins Vermächtnis“,
die am 04. September im Haus der Rosa- Luxemburg-Stiftung eröffnet wird.
Mit dem russischen Kosmonauten Michail Borissowitsch Kornijenko und dem Raumfahrtexperten Gerhard Kowalski

Moderation: Alfred Eichhorn .



In Vorbereitung:
29. 09. 2017 - 17 bis 20 Uhr


Eine Veranstaltung zum Thema: "Wie weiter mit der bezirklichen Kulturförderung?"



14. und 15. 11. 2017 - DDR Museum, Berlin

Die Deutschen Gesellschaft e. V. veranstaltet im DDR- Museum am 14. und 15. November eine Konferenz zum Thema „Die Rezeption Martin Luthers in der DDR“.
Ich werde am 15. November zwischen 14.30 Uhr und 15.30 Uhr eine Runde mit dem Titel "Die Installierung eines neuen Helden – Thomas Müntzer in der Geschichtspolitik der DDR" moderieren.



27.02. 2018 - 20 Uhr - Literaturforum im Brecht - Haus


Alfred Eichhorn trifft Chris Dercon

Im Mai 2016 zitiert The New York Times Chris Dercon mit den Worten: “We are reflecting the fact that Berlin is becoming, and has become in recent years, a truly cosmopolitan city.”
Wie spiegelt sich dieser Befund in der praktischen Arbeit Chris Dercons wider? Inzwischen konnte man, an sich verschiedenen Orten ein halbes Jahr davon überzeugen.



in Vorbereitung


„Kinder des Oktober“
Eine Veranstaltung der Forschungsstelle Osteuropa in Bremen
„Kinder des Oktober“ will sich mit den Konsequenzen der Oktoberrevolution für die nachfolgenden Generationen nicht nur in der Sowjetunion, sondern auch in Ostmitteleuropa auseinanderzusetzen.
Die 1982 gegründete Forschungsstelle Osteuropa in Bremen steht für das Erbe des „anderen Osteuropa“ und die vielfältigen Menschenrechts- und oppositionellen Gruppen, die hinter der Fassade der scheinbar monolithischen Parteiapparate sichtbar wurden.



Die Gedenk- und Begegnungstätte in der Potsdammer Leistikowstrasse zeigte seit dem 12. Oktober 2016 eine Sonderausstellung zu einem bis dato von der Forschung und der Öffentlichkeit wenig beachtetem Thema. Unter dem Titel „Fahnenflucht in den Westen. Sowjetische Deserteure und ihre deutschen Helferinnen und Helfer“ wurden neun exemplarische Fluchtgeschichten vorgestellt. Damit warft die Ausstellung auch ein Schlaglicht auf die Lebensumstände in der Nachkriegszeit, die Zustände in der sowjetischen Armee, die Fluchtgründe, die interalliierte Flüchtlingspolitik und die sowjetische Repressions - und Rechtspraxis. Am 28. Juni gab es in der Leistikowstraße eine Finissage, eine Diskussionsrunde unter dem Schwerpunkt „Geschichte und Rezeption von Desertion – Annäherung an ein schwieriges Thema“. Die Absicht: Experten sollten den Blick noch einmal weiten und die Desertion sowjetischer Soldaten in einen größeren historischen Kontext einordnen.
Die Diskussion bestritten:: Doz. Dr. Barbara Stelzl-Marx, stv. Institutsleiterin des Ludwig Boltzmann-Instituts für Kriegsfolgen-Forschung (Graz), Dr. Magnus Koch, (Hamburg) und Dr. Rüdiger Wenzke vom Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (Potsdam). Frau Dr. Stelzl-Marx hat sich intensiv mit sowjetischen Besatzungssoldaten in Österreich, Herr Dr. Koch mit Wehrmachtsdeserteuren und Herr Dr. Wenzke mit Soldaten der NVA beschäftigt.

Foto: (v.l.n.r.) Magnus Koch, Ines Rech, Leiterin des Hauses, Moderator Alfred Eichhorn, Barbara Stelzl-Marx, Rüdiger Wenzke





Am 13. Juni gab es im SALON der Rosa-Luxemburg-Stiftung eine Diskussion unter der Überschrift: „Siegfried in Stahlgewittern“ - Was ist Rechte Kulturpolitik und welche Gegenstrategien gibt es?

Es war eine Diskussion im Rahmen von Aktivitäten des Gesprächskreises Kultur der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Eingeleitet wurde die Zusammenkunft mit einem kenntnisreichen Vortrag von David Begrich. Mitarbeiter der Arbeitsstelle Rechtsextremismus bei Miteinander e.V. in Magdeburg.

Auf dem Foto (v.l.n.r): Anne Helm, MdA, Berlin, Alfred Eichhorn, Moderator, Gerrit Große, MdL Brandenburg und Tino Eisbrenner, Liedermacher, Theaterdarsteller, Komponist, Musikproduzent der die Zusammenkunft mit musikalischen Darbietungen bereicherte.



Am 6. Juni hatte Winfried Sühlo Gelegenheit sein Buch "DER ROTE KOFFER" im Literaturforum im BRECHT-HAUS vorzustellen. Der Untertitel: "Mein Blick auf ein gespaltenes Land"
Jemand schrieb zum Buch:
„Egal, wo er tätig wurde: in der Planungsabteilung des Bundeskanzleramtes, in der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik bei der DDR oder in der Staatskanzlei von Schleswig-Holstein. Winfried Sühlo unterschied sich von vielen seiner westdeutschen Landsleute: In seinem Bewusstsein war stets die DDR als Teil Deutschlands präsent. Nicht pflichtschuldig, sondern als gelebte Realität. In dieser Hinsicht glich er Günter Gaus, der ihm nahestand.“
Eine Aufzeichnung des Gesprächs ist demnächst auf dieser Seite zu finden.

Foto: (v.l.n.r.) Der Autor Winfried Sühlo, Ursula Vogel, die Leiterin es Literaturforums, Moderator Alfred Eichhorn